Sonntag, 7. August 2016

Swiss MedTech Corporations: Winning in Emerging Markets - 1st of Sept. Aarau 2016

Join us for a seminar focusing on globalization strategies for MedTech corporations!

When entering new markets, MedTech companies are faced with many hurdles and require the agility, responsiveness and skills to manage them properly. New approaches relying on flexibility, speed and unconventional thinking are needed when responding to new challenges such as slowing growth, increasing competition and significant operational complexity.  

Approaching new markets is both an exciting and challenging endeavor. Too often however, companies excitedly enter new markets simply because they are growing rapidly or because the incumbents appear profitable. Caught up in this spirit of excitement, companies face difficulties to manage across highly divergent and fast-moving markets as this requires focus on execution and operational excellence. Companies must develop highly flexible business models that enable them to respond to new opportunities and threats. Such factors should be carefully considered before a sound entry strategy is developed.



In view of the current global economic situation and the results of a recent survey on export activities conducted among selected Swiss MedTech Corporations, Medical Cluster and marcs group AG are happy to host a pilot-event establishing a future platform addressing issues related to going global. 

Link to program

International Business Development & Sourcing (CAS IBD)

Das internationale Geschäft ist das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Die steigende Dynamik der Globalisierung verbunden mit einer volatilen Entwicklung in den Schwellenländern wie China und Brasilien prägen das Geschäftsleben. Herausforderungen wie die Frankenstärke und die hohen Kosten in der Schweiz zwingen Unternehmen dazu, die internationalen Aktivitäten grundsätzlich zu überdenken. Dieses CAS vermittelt Ihnen die nötigen Handlungskompetenzen und Wissensgrundlagen, um erfolgreich die steigenden Herausforderungen im internationalen Geschäft zu meistern. Schwerpunktthemen sind die internationale Marktbearbeitung und die Beschaffung im Ausland. Eine Studienreise nach China ist ein wichtiger Bestandteil des Studiums.




Freitag, 6. Mai 2016

Tagung zu Risiken im Export am 16. Juni in Solothurn

Welche Instrumente stehen KMU zur Verfügung, um das Exportrisiko unter Kontrolle zu haben?

Das Exportrisiko verändert sich: Es ist heute gleichzeitig komplexer, unbeständiger und globaler. Viele Schweizer Unternehmen erwirtschaften einen hohen Anteil ihres Umsatzes durch Export. Angesichts der komplexen Risikolage im Exportgeschäft müssen sie sich mit der Frage auseinandersetzen, wie sie damit umgehen und welche Verbesserungspotentiale bestehen.

Die Berner Fachhochschule BFH führt zusammen mit Euler Hermes zu diesem Thema eine jährliche Umfrage bei Schweizer Exportunternehmen durch. Die Ergebnisse der Studie sowie der Einsatz zentraler Absicherungsmassnahmen werden vorgestellt.

Link auf die Ausschreibung

Local focus, global minds - neuer Video zum internationalen Management der BFH

Jacqueline Ducret und Paul Ammann (Executive MBA in International Management, BFH-TI) berichten über die Studienreisen nach China, die den Studierenden der EMBA Studienprogramme angeboten werden. Wer mit seiner Firma international tätig ist, muss die kulturellen Hintergründe kennen, die wichtigen Rahmenbedingungen in den Ländern seiner Geschäftspartner und die Art, wie persönliche Netzwerke funktionieren. International agil zu sein, ist ein wichtiges Ziel für Absolvierende von EMBA-Studiengängen. Während den Studienreisen bekommen die Teilnehmenden hautnah Einblick in Unternehmen und Hochschulen in China und kehren voller Enthusiasmus zurück. 


Sonntag, 10. April 2016

Exportrisiko-Monitor 2016

Exportrisiko-Monitor veröffentlicht
 
Nach 2015 befragten die Berner Fachhochschule und Euler Hermes im 2016 erneut über 300 exportorientierte Schweizer Unternehmen nach ihren Exportrisiken. Im Rahmen dieser Umfrage haben die Firmen offen gelegt mit welchen Absicherungsmassnahmen sie den aktuellen und künftig erwarteten Exportrisiken begegnen. Im Vorjahresvergleich haben sich viele Erwartungen bestätigt, wie etwa Exporteinbussen durch den starken Schweizer Franken. Andere Tendenzen haben sich während der letzten zwölf Monate verändert und die Unternehmen müssen sich auf das aktuelle Umfeld neu einstellen.
 
Alle Resultate finden Sie unter Exportrisiko-Monitor 2016
 
Innovativer und globaler – Schweizer wollen mit diesem Erfolgsrezept künftig punkten
„2015 war geprägt von Währungsturbulenzen und damit verbundenen Exporteinbussen von 5,5 Milliarden Franken“, sagt Ludovic Subran, Chefökonom der Euler Hermes Gruppe. „2016 können Schweizer Exportunternehmen zumindest die Hälfte wieder aufholen, denn wir erwarten zusätzliche Exportgewinne in Höhe von 2,5 Milliarden Franken. Das Erfolgsrezept für die Zukunft sehen viele Schweizer Exportunternehmen in Innovationen. Sie wollen sich künftig noch stärker diversifizieren, sowohl bei neuen Produkten als auch bei den Absatzmärkten und ihre Präsenz in wichtigen Exportländern ausbauen. Vielerorts steigen die Exportrisiken derzeit allerdings an, mit sinkender Zahlungsmoral, steigenden Zahlungsausfällen und Insolvenzen, zum Beispiel in Südostasien, den USA oder auch den Golfstaaten. Absicherungsmassnahmen stehen deshalb auch bei den Exporteuren im Fokus – dabei fällt auf, dass Schweizer Unternehmen vor allem auf Vorauszahlung oder Anzahlung sowie auf Garantien und Kreditversicherungen setzen.“

Risikoerwartung verschiebt sich: Politische und konjunkturelle Risiken vs. Währungsrisiko
Über ein Drittel der Schweizer Exportfirmen gehen davon aus, dass künftig konjunkturelle und politische Risiken zunehmen werden und das Währungsrisiko stabil bleiben wird. „In den nächsten 12 Monaten erwarten die Schweizer Exportunternehmen vor allem eine Zunahme der politischen und der konjunkturellen Risiken“, erläutert Dr. Paul Ammann, Leiter Executive MBA der Berner Fachhochschule. „Im vergangenen Jahr war es genau umgekehrt: Nur 22% der befragten Unternehmen erwarten ein höheres Wechselkursrisiko gegenüber 69% im 2015. Insgesamt bleibt das Währungsrisiko jedoch der Risiko-Spitzenreiter. 96% der Unternehmen leiden immer noch stark und mittel unter dem starken Schweizer Franken und geben an, deshalb Aufträge im Ausland verloren zu haben.

Montag, 29. Februar 2016

Exportgeschäfte in Gefahr: Schweizer Unternehmen befürchten negative Folgen bei Annahme der Durchsetzungsinitiative

Eine Umfrage bei rund 250 exportierenden Schweizer Unternehmen, durchgeführt von der Berner Fachhochschule und Euler Hermes

Am 28. Februar 2016 stimmt das Schweizer Volk über die eidgenössische Volksinitiative «Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative)» ab.

Euler Hermes und die Berner Fachhochschule haben bei rund 250 exportierenden Schweizer Firmen nachgefragt, welche Auswirkungen eine Annahme der Durchsetzunginitiative auf ihre Geschäfte hat. 66% der befragten Schweizer Exportunternehmen gehen von einem erhöhten Risiko für ihre Exportgeschäfte aus, weil die bilateralen Verträge durch eine Annahme gefährdet werden. Dass die Durchsetzungsinitiative an sich bereits die bilateralen Verträge gefährdet, davon gehen 63% der befragten Firmen aus.

Link auf Medienmitteilung

Freitag, 19. Februar 2016

Fit2Procure - neue mobile App der BFH zur internationalen Beschaffung

Fit2Procure™ unterstützt Manager dabei, auf einfache Art und Weise die Attraktivität von  ausländischen Beschaffungsmärkten und die Fähigkeit ihres Unternehmens für die internationale Beschaffung zu analysieren. Die App unterstützt zusätzlich eine erste Einschätzung potentieller Lieferanten im Zielland.

Die App führt den Anwender durch eine Gruppe von Fragen in Bezug auf die Attraktivität eines Beschaffungsmarktes und durch eine zweite Gruppe von Fragen in Bezug auf die Fähigkeit, international zu beschaffen. Als Ergebnis liefert die App die Attraktivitäts- / Stärkenmatrix, eine SWOT sowie den Überblick über die Auswertung mit einem Vergleich von bis zu drei Personen. Im Weiteren resultiert aus einer zweiten Gruppe von Fragen das Ranking von potentiellen Lieferanten im Zielland.

Input in die App
• Gewichtung und Beantwortung von 29 Fragen zum Thema "Beschaffungsattraktivität" und "Eignung des Unternehmens für die internationale Beschaffung“
• Links auf Quellen, die das Beantworten der Fragen ermöglichen sind – wo immer möglich – in der App hinterlegt: Weltbank, Hofstede Datenbank, Doing-Business.org und weitere

Output der App
• Übersicht über die Antworten
• Vergleich der Antworten für bis zu drei Personen
• Attraktivitäts- / Stärkenmatrix in Bezug auf die internationale Beschaffung
• SWOT- Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken)
• Ranking von potentiellen Lieferanten im Zielland

Hauptvorteile von Fit2Procure™
• Einfach einsetzbar
• Standardisierte Fragen & Antworten
• Alle wichtigen Faktoren sind berücksichtigt
Unternehmensspezifische Fragen können hinzugefügt werden,
• Vergleich der Analyse von bis zu drei Personen möglich
• Unterstützt eine breit abgestützte Entscheidungsfindung für den Einstieg in die internationale Beschaffung

Dienstag, 19. Januar 2016

Umfrage zu Risiken im Exportgeschäft

Herzlich willkommen zur Umfrage der Berner Fachhochschule und Euler Hermes zu Risiken im Schweizer Exportgeschäft. Wir führen diese Umfrage jährlich durch und danken Ihnen für das allenfalls erneute Ausfüllen des Fragebogens. Der Vergleich zur Umfrage vom letztem Jahr wird aufzeigen, wie Schweizer Unternehmen auf die aktuelle Risikosituation reagieren.

Die Umfrage dauert nur ca. 15 Minuten und alle gesammelten Daten werden anonym verarbeitet. Die Ergebnisse der Umfrage lassen keine Rückschlüsse auf Ihre Person zu.

Als Dankeschön verlosen wir ein iPhone 6s* und 20 Handbücher zum Innovationsmanagement. Wir laden Sie zur Präsentation der Studienergebnisse ein und senden Ihnen die Ergebnisse der Studie.
Vielen Dank

Link auf Umfrage

Montag, 7. Dezember 2015

Exportindikator von S-GE und Credit Suisse

Nach dem Allzeittief im Vorquartal hat sich die Stimmung unter den exportorientierten Schweizer KMU etwas gebessert. Der Indikator der Exportperspektiven von Switzerland Global Enterprise (S-GE) ist knapp über die Wachstumsschwelle gestiegen. Die KMU geben in der Umfrage von S-GE an, vermehrt in neue, attraktive Exportmärkte vorstossen zu wollen. Das Credit Suisse Exportbarometer zeigt eine robuste Nachfrage aus dem Ausland. Die etwas weniger angespannte Wechselkurssituation dürfte dazu führen, dass Schweizer Unternehmen stärker von diesen Nachfrageimpulsen profitieren können als in den ersten drei Quartalen dieses Jahres.

Exportindikator Q4 2015

Montag, 26. Oktober 2015

PostFinance empfiehlt Fit2Globalize als Methode zur Prüfung eines internationalen Markteintrittes

Um Chancen und Risiken eines Markteintritts optimal zu prüfen, wurde am Managementzentrum der Berner Fachhochschule die Analysemethode Fit2Globalize entwickelt. Im gerade erschienen E-Book "Einstieg in den Aussenhandel" empfiehlt PostFinance den Einsatz von Fit2Globalize. Die App für iPhone und Android kann unter "Fit2Globalize" aus dem iTunes store und aus dem GooglePlay store heruntergeladen werden.


E Buch der Postfinance zum Aussenhandel


Fit2globalize - weitere Unterlagen

EMBA International Management arbeitet zusammen mit Fargate

Der internationale Markteintritt und der nachhaltige Geschäftsaufbau sind Leitthemen dieses Studiums. Partner der BFH ist neu die Fargate AG. Dieses Unternehmen verfügt mit 150 Agenten in über 50 Ländern über das grösste Schweizer Netzwerk von Exportvermittlungsagenten. Die Studierenden verfassen eine Markteintrittsstudie unter Einbezug dieser Exportagenten. Theorie und Fallstudie garantieren den praxisnahen Lernerfolg!


Fargate

Donnerstag, 24. September 2015

Steigende Risiken im Exportgeschäft – wie damit umgehen?

Das Exportrisiko verändert sich: Es ist heute gleichzeitig komplexer,  unbeständiger und globaler. Angesichts der komplexen Risikolage  müssen sich Schweizer Exportunternehmen mit der Frage auseinandersetzen, wie sie damit umgehen. Drei Fragen stehen dabei im  Zentrum: Von welchen Risiken sind die Unternehmen vor allem  betroffen? Welche Absicherungsmassnahmen setzen sie ein? Wie  schätzen sie die Entwicklung der Risiken ein? Eine Studie der BFH und von Euler Hermes gibt Auskunft darüber.

Artikel zum Thema in "Präsenz", Zeitschrift der BFH/WGS: Artikel S. 16 und 17

Donnerstag, 6. August 2015

Fallstudie "Internationaler Markteintritt" erscheint in Buch "Fallstudien zum Marketing"

Am Beispiel eines erfolgreichen Schweizer Export KMU wird in der Fallstudie aufgezeigt, welche Entscheide vor einem internationalen Markteintritt gefällt werden müssen. Die Studierenden werden damit befähigt, das im Studium theoretisch gelernte Wissen praktisch umzusetzen. 

Die Fallstudie erscheint im Buch "Fallstudien zum Marketing" im Kiehl Verlag

Link zum Buch

Freitag, 3. Juli 2015

Brown bag lunch - Consulting cluster

Der Brown Bag Lunch steht unter dem Titel «Risiken des Schweizer Exportgeschäfts». Das Exportrisiko verändert sich: Es ist heute gleichzeitig komplexer, unbeständiger und globaler. Viele Schweizer Unternehmen erwirtschaften einen hohen Anteil ihres Umsatzes durch Export. Angesichts der komplexen Risikolage im Exportgeschäft müssen sie sich mit der Frage auseinandersetzen, wie sie damit umgehen und welche Verbesserungspotentiale
bestehen. Die Berner Fachhochschule (BFH) hat zusammen mit Euler Hermes zu diesem Thema eine Umfrage bei Schweizer Exportunternehmen durchgeführt – mit überraschenden Resultaten! Das Einführungsreferat wird Dr. Paul Ammann halten. Er leitet das Executive MBA in International Management der BFH und er ist Global Business Development Manager der ABB Power Products Division, Product Group Transformer Service.


Brown bag lunch - consulting cluster

Freitag, 19. Juni 2015

China - hard or soft landing?

Mittwoch, 22. April 2015

Exportrisiko-Monitor 2015 - 57 Medien berichten darüber!

Am 21. April haben die Pressekonferenz sowie die Kundenveranstaltung zu unserer Umfrage "Exportrisiko-Monitor 2015" stattgefunden.

Am 22. April haben unglaubliche 57 Medien einen Beitrag dazu veröffentlicht. Dieser Response ist für uns ein grosser Erfolg. Ein Auszug aus den Medien:

NZZ, Blick, Handelzeitung.ch, Bieler Tagblatt, Radio 24,  Bund, Le Temps, L’Agéfi, 24 heures, banque-finane.ch, bilan.ch , BlickpunktKMU.ch, cash.ch, finanzen.ch, Finanz und Wirtschaft Online, lematin.ch, letemps.ch, romandie.com, Tribune de Genève Online, und viele kleine Lokale Medien. Die Artikel sind teilweise sehr grosszügig abgebildet!

Hier der Link auf die Studienergebnisse: Exportrisiko_Monitor 2015 - Studienergebnisse

Freitag, 27. März 2015

Exportrisiko-Monitor 2015

Anfangs 2015 - kurz nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses - haben Euler Hermes und die Berner Fachhochschule eine Umfrage durchgeführt, um das Risikomanagement der Schweizer Exportindustrie zu untersuchen.
Es freut uns, Ihnen, unserem Netzwerk und den Teilnehmenden der Umfrage, die Ergebnisse der Studie "Exportrisiko-Monitor 2015" an einer Veranstaltung präsentieren zu können. Die Resultate der Umfrage bieten höchst spannende Einblicke in Schweizer Unternehmen und zeigen auf, wie diese mit der aktuellen Risikolage im Exportgeschäft umgehen.
Datum:
Dienstag, 21.4.2015
Ort: Berner Fachhochschule, Hallerstrasse 8, Bern | 3. Stock | Zi. 301
Programm:
17:30 Begrüssung
Präsentation der Studienergebnisse | Dr. Paul Ammann, Berner Fachhochschule
Einschätzungen und Empfehlungen | Ludovic Subran, Chefökonom Euler Hermes
ca. 18:30 Apéro
Diskutieren Sie Ihre Fragen zu Exportrisiken direkt mit den anwesenden Spezialisten.

Gerne weise ich darauf hin, das ebenfalls am Dienstag, 21. April 2015 um 10:00 eine Pressekonferenz im Kuppelraum am Falkenplatz stattfindet. Die Medienmitteilung sowie Website zu den Ergebnissen der Umfrage werden gleich nach der Pressekonferenz veröffentlicht.

Der Event zur Präsentation der Resultate ist hier aufgeschaltet.

Freitag, 13. März 2015

Steigende Risiken im Exportgeschäft - wie Unternehmen damit umgehen

Das Managementzentrum hat eine Umfrage bei Unternehmen zu den steigenden Risiken im Exportgeschäft durchgeführt. Die topaktuellen Resultate dazu, wie Unternehmen mit den Wechselkursunsicherheiten, den politischen Risiken z.B. in der Ukraine und den aktuellen konjunkturellen Risiken in den Emerging Markets umgehen, werden am 21. April in Bern vorgestellt.

Sonntag, 18. Januar 2015

Risiken im Export

Die Risiken im Exportgeschäft nehmen in wichtigen Marktregionen aufgrund politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten zu. Die Berner Fachhochschule führt dazu in Zusammenarbeit mit Euler Hermes eine Umfrage durch. Profitieren Sie durch Ihre Teilnahme: Sie gewinnen Klarheit darüber, wie die Exportunternehmen mit den zunehmenden Risiken umgehen und können das Risikoverhalten Ihres Unternehmens damit vergleichen.

Ihre Erfahrungen sind für die Aussagekraft unserer Studie sehr wichtig und wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen, um unsere Fragen zu beantworten.

Ihre Antworten werden streng vertraulich behandelt. Einzelne Antworten werden nicht öffentlich gemacht, nur aggregierte Ergebnisse werden veröffentlicht. Sollten Sie Fragen zur Studie haben, können Sie sich gerne an uns wenden: Paul Ammann, Tel +41 (0) 31 848 32 09, E-Mail: Paul.Ammann@bfh.ch.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Umfrage an weitere Mitarbeitende in Ihrer Firma weiterleiten könnten.

Ihre Teilnahme wird belohnt:

1) Wir verlosen* ein iphone 6 und 10 Fachbücher zum Thema Internationales Management.

2) Wir senden Ihnen  die Ergebnisse der Studie zu.

3) Gerne laden wir Sie zur Präsentation der Studienergebnisse ein.

Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, geben Sie bitte am Ende der Befragung Ihre Email-Adresse an.


Vielen Dank, dass Sie Ihre wertvollen Erfahrungen und Ihr Wissen mit uns teilen.

Montag, 15. Dezember 2014

So bauen Sie ein Dienstleistungsgeschäft für Industriegüter auf

 Unser Buchbeitrag "Industrielles Dienstleistungsmanagement" wurde an prominenter Stelle des Verlagsnewsletter präsentiert: 


From: Verkauf-aktuell Newsletter [mailto:verkauf-aktuell@symposion.de]
Sent: Montag, 15. Dezember 2014 10:52
To: Paul A. Ammann
Subject: So bauen Sie ein Dienstleistungsgeschäft für Industriegüter auf

Verkauf-aktuell.de (c) Symposion Publishing

Liebe Leserinnen und Leser,
auch in diesem Monat haben wir für Sie wieder informative Beiträge Ihres Fachgebietes
zusammengestellt, die für Ihre Arbeit nützlich sein können.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Industrielles Dienstleistungsmanagement
Von Paul A. Ammann, Eugen Rodel
Hersteller von Industriegütern können sich durch unterschiedliche Geschäftsmodelle am Markt differenzieren. Diese reichen vom klassischen Kundendienst bis zur Übernahme von Kundenprozessen. Welche Punkte beim Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts zu berücksichtigen sind, beschreibt dieser Beitrag. Leseprobe...

Besonderheiten der Produktart Rohstoffe
Von Werner Pepels
Die Vermarktung von Rohstoffen ist unter anderem deswegen anspruchsvoll und komplex, weil sie besondere Eigenschaften aufweisen. So führen beispielsweise Qualitätsschwankungen oder nicht beeinflussbare Betriebsbedingungen zu besonderen Herausforderungen.
Präsentation
Risikomanagementzyklus
Projektverantwortliche stehen vor der Herausforderung, ihre Projekte sicher zum Ziel führen zu müssen. Treten dennoch Unregelmäßigkeiten oder Gefahren auf, sollte ein Risikomanagement zur Verfügung stehen. Der sogenannte Risikomanagementzyklus hilft durch zyklische Abfolge, das Risikomanagement im Projekt zu verankern.
Räumliche Distanz und Business Development
Von Shahzeeb Akhtar
Wenn ein mittelständisches Unternehmen große, internationale Partner gewinnen will, um das eigene Produktportfolio komplementär zu ergänzen und sich neue Vertriebskanäle und Infrastruktur zu erschießen, kann »Postering« im Business Development eine wichtige Rolle spielen.
Buch des Monats
Werner Pepels (Hrsg.)
Handbuch Kundendienstmanagement -
Instrumente zur Gestaltung von After Sales Services
Kundenbeziehungen enden nicht mit dem Kaufabschluss, sondern bestehen über die gesamte Nutzungsdauer eines Produkts oder einer Dienstleistung fort. Daher verdient die Gestaltung der Nachkauf-Kundendienste ein besonderes Augenmerk. Welche Instrumente dafür eingesetzt werden können, erläutert dieses Buch.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Freundliche Grüße und eine schöne Weihnachtszeit,

Ihre Redaktion
Tel. (02 11) 8 66 93 19


Impressum:
Symposion Publishing GmbH
Münsterstr. 304
40470 Düsseldorf
Tel.: 0 211 - 8 66 93 0
www.symposion.de
Geschäftsführer Klaus Wrede
Amtsgericht Düsseldorf HRB 35687

Sonntag, 14. Dezember 2014

Risiken nehmen zu im internationalen Geschäft

In vielen Exportländern der Schweizer Wirtschaft steigen die politischen- und die Sicherheitsrisiken. Im Jahr 2015 werden diese Risiken und wie die Exporter damit umgehen sollen ein wichtiges Thema sein. Die Welt hat die neue Risikolage im verlinkten Artikel beschrieben.



Länderrisiken steigen

Samstag, 1. November 2014

Fit2Globalize - Webinar bei aussenhandel.postfinance.ch

Wir haben bei Postfinance ein Webinar zum App Fit2Globalize durchgeführt.

Unternehmen vernachlässigen oft die Betreuung der internationalen Absatzpartner – mit dramatischen Konsequenzen für Umsatz und Wachstum. Internationale Vertriebspartner erzielen für Unternehmen heutzutage häufig mehr als 90% des jährlichen Umsatzes. Umfragen bestätigen die hohe Bedeutung der Partner als Erfolgsfaktoren im internationalen Geschäft. Ein gut geführter Partnermanagementprozess von der Auswahl über die Betreuung bis zum Controlling ist damit erfolgsentscheidend für viele Unternehmen.

Die App Fit2Globalize für iOS und Android unterstützt die Review der Exportmärkte.

Webinar - Link



Freitag, 17. Oktober 2014

CS Studie zu den Erfolgsfaktoren im Export

Die CS hat eine Studie zu den Erfolgsfaktoren der Schweizer KMU im Export veröffentlicht. Interessant der Ausblick auf die Bedeutung der Exportregionen.


Studie Erfolgsfaktoren im Export

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Industrielles Kundendienstmanagement

Eugen Rodel und ich haben im Buch "Kundendienstmanagement" einen Beitrag veröffentlicht zum Thema "Industrielles Dienstleistungsmanagment". Eugen Rodel forscht zu diesem Thema im Rahmen des DBA Doktoratsstudiums, das die Berner Fachhochschule in Zusammenarbeit mit der CSU Universität in Australien durchführt. Das Paper erscheint im Buch Kundendienstmanagement, Symposion-Verlag, Oktober 2014.

Kurzinformation Buch Kundendienstmanagement


Dienstag, 2. September 2014

DIHK Untersuchung zur Internationalisierung

Die DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammer führt jedes Jahr eine Umfrage zur Internationalisierung deutscher Unternehmen durch mit sehr interessanten Insights zu den Märkten, Wachstumsgebieten, Barrieren usw.

Link zu den Umfrageergebnissen

Freitag, 15. August 2014

Internationalization of chinese companies - intereresting thesis

The continuous growth of China’s economy in the past decades has drawn the world’s
attention. In the meanwhile, Chinese firms, also supported by the government policy,
are seeking international markets by going abroad. However, due to the special characteristic
of China economy, e.g., transiting from planned to market economy, Chinese
firms have experienced a different path (to most of western countries) in their internationalization.
In this thesis, we investigate how Chinese firms, as latecomers from an
emerging market, to integrate into the global market during the transitional period, explore
the entry modes that Chinese firms have applied to, and look into the fundamental
reasons for the phenomena.

Link auf Thesis

Montag, 4. August 2014

Indirekter vs. direkter Export: Direct or indirect channel structures. Evaluating the impact of channel governance structure on export performance

Interessante Studie zur Frage, ob indirekter oder direkter Export besser ist:

The purpose of the study is to examine the impact of channel governance structure on export performance ex post. The study surveyed 105 foreign buyers of crane services from five countries and used MANOVA to test the effects of channel governance structure on export short term and long term performance outcomes. The study found that short term profitability was higher for indirect distribution channel arrangements while longer term outcomes of buyer economic satisfaction and loyalty were higher for direct. The results suggest that exporters are more likely to achieve immediate financial objectives with the support from indirect channels; however, long term objectives are more effectively achieved through direct channels.

Direct or indirect channel structures. Evaluating the impact of channel governance structure on export performance

Freitag, 4. Juli 2014

Fit2Globalize im Swissexport Journal 3/2014

Unser App Fit2Globalize wird in der aktuellen Ausgabe des Swissexport Journal 3/2014 als Export-App für Unternehmer vorgestellt - sehr gut!!

Link auf Swissexport website

Mittwoch, 18. Juni 2014

Buchbeitrag eingegeben - Industrielles Dienstleistungsmanagement

Geschafft. Wir haben das Kapitel für ein Buch "After Sales" fertig gestellt und eingegeben. Unser Kapitel behandel das Industrielle Dienstleistungsmanagement - vom After-Sales zur Uebernahme von Kundenprozessen.

Das Kapitel erscheint in der Neuauflage des Buches: After Sales Servie - Geschäftsbeziehungen profitabel gestalten:

Link zur aktuellen Auflage

Webinar: Internationales Marketing heisst Partnermanagement - App Fit2Globalize hilft bei Markt- und Partnerreview

Internationales Marketing heisst Partnermanagement - Unternehmen vernachlässigen oft die Betreuung der internationalen Absatzpartner – mit dramatischen Konsequenzen für Umsatz und Wachstum. Internationale Vertriebspartner erzielen für Unternehmen heutzutage häufig mehr als 90% des jährlichen Umsatzes.
Umfragen bestätigen die hohe Bedeutung der Partner als Erfolgsfaktoren im internationalen Geschäft. Ein gut geführter Partnermanagementprozess von der Auswahl über die Betreuung bis zum Controlling ist damit erfolgsentscheidend für viele Unternehmen.

Hauptpunkte des Webinars: 
  • Bedeutung der internationalen Absatzpartner
  • Auswahl, Betreuung & Evaluation der Partner
  • Fit2Globalize App unterstützt Partnerreview

Link zum Webinar bei Postfinance